Ernährung und Wellness

Ausbildungsziel ist die Bewusstseinsbildung in Bezug auf eigene gesundheitsrelevante Verhaltensweisen. Dabei werden Kenntnisse und Fertigkeiten vermittelt, die für das Erkennen der Bedeutung von Ernährung, Bewegung und Entspannung für den persönlichen und beruflichen Erfolg erforderlich sind. Der Unterricht ist durch praktisches Arbeiten und facheinschlägige Projekte geprägt. Neben der Abschlussprüfung erhält man ein Zertifikat über die Zusatzqualifikation „Wellnessberater“.

Inhaltliche Schwerpunkte

  • Kostformen und Ernährungstrends

  • Diätetische Richtlinien

  • Ernährungsberatung

  • Hygiene- und Gesundheitsschulung

  • Prävention durch Ernährung

  • Wellness als Grundlage für Gesundheit und Lebensfreude

  • Verletzungsprophylaxe und Befindlichkeitsentwicklung

  • Trainingslehre

Vertiefung Ernährung und Wellness

Pflicht-Praktikum (2 Monate) zwischen 2. und 3. Klasse. Die Ausbildung in der Fachschule wird ebenfalls mit der Abschlussprüfung Küchen- und Restaurantmanagement als Teil der abschließenden Fachprüfung beendet.

Berufsbild

Gute Berufsaussichten bestehen in der Verwaltung im Gesundheits- und Wellnessbereich, besonders auch durch den praxisnahen Unterricht in Ernährung und Wellness (Ernährungsformen in Theorie und Praxis, Besuch von Fitnessstudios, Fachvorträge von Branchenexperten zu den Themen Shiatsu, Pilates, …). Die fundierte Ausbildung sowie soziale Kompetenzen und Kommunikationsfähigkeit bereiten gut auf die steigenden Anforderungen auf dem Arbeitsmarkt im Gesundheits- und Wellnessbereich vor.

Weiterbildungsmöglichkeiten

Wellnesstrainer/in, Wirbelsäulentrainer/in, Kindergesundheitstrainer/in, Diätisch geschulte Köchinnen und Köche, Ernährungsexpertinnen und –experten

Administration und Office-Assistance

Absolvent*innen dieser Vertiefung können übliche Büroarbeiten selbstständig und professionell erledigen. Die Schüler*innen verlassen die Schule somit als ausgebildete Büro-Allrounder. Im Sinne eines modernen Front- und Back-Office wird vor allem der Umgang mit den praxisnahen Computerprogrammen vermittelt, welche in der Wirtschaft zum Einsatz kommen. Die Ausbildung geht jedoch über die Standard-Office-Programme hinaus. So lernen die Schüler*innen auch Bildbearbeitungs- und Desktop-Publishing-Programme praxisnah einzusetzen. Eine fundierte wirtschaftliche Ausbildung bildet die Basis für die Anwendung in den verschiedensten Bereichen des Office-Managements.

Inhaltliche Schwerpunkte

  • Wirtschaftliche Basisausbildung (Rechnungwesen, Betriebswirtschaft)

  • Wirtschaftswerkstatt zur praxisnahmen Anwendung

  • Informatik (IT-Basics, Office, Photoshop, InDesign, Content Management)

  • Computerunterstütztes Rechnungswesen (BMD, SAP-Grundlagen)

Vertiefung Administration und Office-Assistance

Pflicht-Praktikum (2 Monate) zwischen 2. und 3. Klasse Die Ausbildung in der Fachschule wird ebenfalls mit der Abschlussprüfung Küchen- und Restaurantmanagement als Teil der abschließenden Fachprüfung beendet.

Berufsbild

Einsatz im Front- und Back-Office, Assistenz im Verwaltungsbereich, Tätigkeiten in der öffentlichen Verwaltung, Verschiedene Beschäftigungsfelder in der Gastronomie und im Tourismusbereich

Unterstützung der Buchhaltung

Soziale Kompetenzen und Kommunikationsfähigkeit sind weitere Fähigkeiten, die vermittelt werden. Gute Berufsaussichten bestehen in den ständig wachsenden Bereichen

Weiterbildungsmöglichkeiten

  • Abschluss der Lehre zur Restaurantfachfrau/mann, Bürokauffrau/mann und Verwaltungsassistent*in

  • Berechtigung zum Besuch von Aufbaulehrgängen mit Reife- und Diplomprüfungsabschluss

  • Aus- und Fortbildung im IT-Bereich

  • Anrechnung von Lehrjahren für verwandte Berufe